Reiseroute durch Sri Lanka

Wir haben hier eine Reiseroute mit allen wichtigen Sehenswürdigkeiten zusammengestellt. Diese Route kann auch anders rumgereist werden oder Orte werden je nach Zeit und Lust einfach ausgelassen.

Colombo (1 Nacht)

Ist die Hauptstadt von Sri Lanka und durch die Nähe zum Flughafen für eine Nacht geeignet. Doch am nächsten Tag sollte man schleunigst den besten Weg rausnehmen und weiterreisen. Vom Flughafen nimmt man entweder ein Taxi für ca. 20 Euro (je nach Verhandlungsgeschick) oder einen Bus (0,60 Euro). Der Bus braucht 45 Minuten bis zum Busbahnhof in Colombo.

Beschreibung zum Bus: Du gehst durch den einzigen Ausgang und hältst dich immer links. Hinter einem Maschendrahtzaun stehen die Busse, welche in die Stadt fahren.

Wie kommt man weiter?

Richtung Galle die Westküste hinunter. Eine Möglichkeit ist mit dem Zug, welcher immer gegen 14 Uhr am Hauptbahnhof in Colombo losfährt. Der Zug ist so überfüllt, dass Sitzplätze zu bekommen ein Kampf sind. Wir standen 3 Stunden sehr eng an einer offenen Tür. Nicht unbedingt sehr komfortabel, aber dennoch eine interessante Erfahrung. Andere Möglichkeiten sind mit einem Bus runterfahren oder einem privaten Fahrer.

Galle/ Unawatuna/ Mirissa/ Tangalle (3-5 Tage)

Da Galle außer dem Fort nicht viel zu bieten hat, übernachtet man am Besten im Nachbarort, Unawatuna. Mit einem TukTuk oder einem Bus (stehen direkt vorm Bahnhof) ist man innerhalb 15 Minuten dort. Ein schöner Strand und ruhiges Örtchen laden zum Verweilen ein.

In Galle sollte man sich das Galle Fort anschauen. Die alten Häuser im kolonial Stil erbaut, sind nett anzuschauen.  Ansonsten gibt es einen Strand, Hotels, Restaurants und einen Leuchtturm zu bewundern.

Wenn man nicht auf dreckige, laute und stickige Städte steht, sollte man wieder schnell Richtung Unawatuna fahren. In Unawatuna gibt es den „Jungle Beach“, welchen man durch einen kleinen Spaziergang gut erreichen kann. Einheimische spielen dort Musik und die Aussicht ist sehr schön. Jeden Mittwochabend ist hier eine große Party. Den Weg findet man gut mit der App Maps.me.

Da Galle außer dem Fort nicht viel zu bieten hat, übernachtet man am Besten im Nachbarort, Unawatuna. Mit einem TukTuk oder einem Bus (stehen direkt vorm Bahnhof) ist man innerhalb 15 Minuten dort. Ein schöner Strand und ruhiges Örtchen laden zum Verweilen ein.

In Galle sollte man sich das Galle Fort anschauen. Die alten Häuser im kolonial Stil erbaut, sind nett anzuschauen.  Ansonsten gibt es einen Strand, Hotels, Restaurants und einen Leuchtturm zu bewundern.

Wenn man nicht auf dreckige, laute und stickige Städte steht, sollte man wieder schnell Richtung Unawatuna fahren. In Unawatuna gibt es den „Jungle Beach“, welchen man durch einen kleinen Spaziergang gut erreichen kann. Einheimische spielen dort Musik und die Aussicht ist sehr schön. Jeden Mittwochabend ist hier eine große Party. Den Weg findet man gut mit der App Maps.me.

Außerdem kann man sich einen Roller mieten und die Nachbarsorte und Strände mit dem Scooter abfahren. Einfach in eurer Unterkunft nachfragen, sie besorgen euch einen Roller für um die 6 Euro pro Tag. Aber vorsichtig, der Tank ist immer leer. Also erst mal nach dem Weg zur nächsten Tankstelle fragen.

Auch eine Fahrt zu den bekannten Stelzenfischern in Koggala lohnt sich. Sie freuen sich immer über eine kleine Spende. Außerdem gibt es in der Nähe von Unawatuna die Schildkrötenfarm Sea Turtle Hatcchery. Eine weitere Schildkrötenfarm gibt es in der Nähe von Tangalle. Wir haben nur schlechtes von den Schildkrötenfarmen gehört und dies ausgelassen.

Weiter schöne Strände und Orte zum Verweilen sind Mirissa und Tangalle im Süden.

Mirissa ist bekannt für Whale-Watching und es ist ein bisschen touristischer als Tangalle. Schöne Strände haben beide Orte. In Mirissa kann man in Bars am Strand sitzen, dafür sind in Tangalle die Strände Menschenleer. Also sucht euch einfach aus worauf ihr Lust habt.

Man kann im Süden gut mit dem Bus von Ort zu Ort reisen. Strände bestaunen, frischen Fisch beim Sonnenuntergang am Meer essen und sich einfach nur erholen.

Thissamaharama/ Yala National Park (1 Nacht)

Nach ein paar Tagen am Strand, geht es weiter mit dem Bus von Tangalle nach Thissamaharama. Wir wollen in den Jala National Park. Er ist der größte National Park auf Sri Lanka und bekannt für seine große Population von Leoparden und Elefanten.

Am Bahnhof angekommen sind wir mit dem Tuk Tuk (ca. 10 Minuten) zu Janakas Safari Homestay (siehe Unterkünfte) gefahren.Wir haben im Vorhinein gehört, dass er einer der besten Safari Guides ist. Er hat Kontakte zum Park und darf als Erster morgens um sechs in den Park reinfahren. Außerdem hat er mehrere Mitarbeiter, welche auch durch den Park fahren und sich gegenseitig informieren.Yala National Park Sri Lanka Im Nachhinein können wir dies nur bejahen.  Wir waren mit der Unterkunft und der tollen Safari Tour mehr als zufrieden. Am Ankunftstag hat die Ehefrau von Janaka ein super leckeres Abendessen gekocht. Dieses war sogar im Zimmerpreis enthalten. Ansonsten laden 2 große Seen, in unmittelbarer Nähe, noch zu einer Fahrradtour ein. Aber bitte nicht schwimmen gehen. In den Seen gibt es Krokodile.

Nach der sehr schönen Safari Tour kann man gegen Mittag den nächsten Bus Richtung Ella oder optional Arugam Bay nehmen.

Arugam Bay - Ein Paradies für Surfer im Osten (2-3 Nächte)

Wegen der langen Fahrt und da wir schon im Süden viele Strände besichtigt haben, ließen wir Arugam Bay aus. Die Fahrt nach Arugam Bay ist ein wenig zeitaufreibender. Entweder man nimmt die kostspieligere Variante eines Privatfahrers oder man fährt mit dem Bus über Monaragala. Dies dauert leider um die 6 Stunden. (Falls man direkt von Colombo kommt oder dorthin zurück möchte, fahren Nachtbusse für 500 - 800 LKR.)

Für viele Sri Lanka Urlauber ist dieses „Paradies“ ein Muss.  Auf der Hauptstraße reihen sich bereits Surfboard Verleihe, Touristenshops, Restaurants und Bars aneinander. Wellen gibt es hier für jedes Level und die Surfboards bekommt man für 500-800 LKR am Tag geliehen. Wer das Surfer Flair liebt ist hier genau richtig.

Wem die Strände zu voll sind kann einfach ein paar Minuten am Strand entlanglaufen. Irgendwann findet sich ein ganz ruhiges Plätzchen.

Auch sehenswert ist ein Ausflug zum Kudumbigala Felsentemptel. Er liegt auf halbem Weg zwischen Panama und Okanda und bietet einen fantastischen Ausblick.

Ansonsten mal wieder einen Scooter leihen und die Natur bestaunen.

Ella (2-3 Nächte)

Falls ihr von Arrugam Bay kommt, müsst ihr wieder über die Stadt Monaragala fahren. Von Thissamaharama könnt Ihr einfach im Bushof in den Bus einsteigen oder einen Privatfahrer nehmen.

Nach ca. 2 Stunden seid ihr dann in Ella. Ach was haben wir dieses Dörfchen, die milden Temperaturen und die Natur geliebt. Wir wollten gar nicht mehr weg und haben unseren Aufenthalt noch auf insgesamt drei Nächte verlängert.

Das kleine Örtchen ist schon sehr touristisch, aber auch nicht wirklich überlaufen. Hier gibt es viele schöne Unterkünfte, Restaurants und Bars. Super Pizza und super Rice and Curry gab es. Zu empfehlen sind definitiv das Cafe Chill (für Pizza oder Burger) und das Matey Hut (lokale Gerichte). Wenn Ihr zur Matey Hut wollt, seid am besten gegen kurz nach 6 da, es wird voll und der Platz ist begrenzt.

Mit dem Scooter kann man sehr viel von der Umgebung sehen und Sehenswürdigkeiten anfahren. Die folgenden Sehenswürdigkeiten sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Ravanna Falls

Mit einem Tuk Tuk oder einem Scooter, sind die ungefähr sechs Kilometer entfernten Ravana Falls zu erreichen. Nimm Schwimmsachen mit und kühle dich, nach Besichtigung des 25 Meter hohen Wasserfalls, im Naturpool ab.

The Nine Arches BridgeSri Lanka Ella Nine Arches Bridge

Neun Bogen hat die 25 Meter hohe Brücke und sie liegt im Dschungel von Ella. Vom Bahnhof führt der Weg auf den Schienen Richtung Brücke. Einfach immer Richtung Bandulla gehen und nach ca. einer Stunde hat man die Brücke erreicht. Keine Angst, der Zug fährt so langsam und kündigt sich vorher an, so ist diese Wanderung kein bisschen gefährlich. Oder man fährt mit dem Scooter, aber Achtung die Wege sind teilweise sehr kaputt und steil. Uns hat da immer die App Maps.me sehr geholfen. Sie zeigt alle Wege an.

Little Adam´s Peak

Für diese Wanderung benötigt man ca. 45 Minuten und man wird mit einem super Ausblick auf Ella, Ella Rock und die Ravana Falls belohnt. Unbedingt machen!

Ella Rock

Auch diese Wanderung führt über Bahngleise, doch diesmal in die entgegengesetzte Richtung von Badulla. Benutzt am besten Maps.me, dadurch hatten wir keine Probleme den Weg zu finden und ihr braucht keinen Guide. Wir haben gehört das die Guides, welche am Wegesrand stehen, oft die Personen extra in falsche Richtungen schicken, wenn man sie nicht bucht. Bei uns hat aber alles ganz easy geklappt, der Weg ist nicht wirklich schwer zu finden.

Teeplantagen

Für kleines Geld (ca. 3 Euro) sollte man sich auch eine Teeplantage und deren Produktion anschauen.

Für alle Wanderungen so früh wie möglich loslaufen, da es sehr heiß werden kann.

Dann heißt es mit dem Zug weiter nach Kandy. Je nach Zeit könnt ihr noch 2-3 Stopps machen. Der erste wäre Haputale, dann Nuwara Eliya und dann kommt Hatton (Adam`s Peak)

Haputale (1 Tag)

Hier gibt es unzählige Teeplantagen zu bestaunen. Die bekanntesten sind wohl der Limpton`s Seat und die Dambatene Teefabrik. Hier begann die Geschichte des weltberühmten Lipton-Tee.

Nuwara Eliya (little England) (2 Nächte)

Durch britischem Einfluss entstand die kleine Bergstadt. Man erkennt es an den Gebäuden, Golfplätzen und einer Pferderennbahn. Sie liegt zwischen Teeplantagen und ist die höchst gelegenste Hier gibt es unzählige Teeplantagen zu bestaunen. Die bekanntesten sind wohl der Limpton`s Seat und die Dambatene Teefabrik. Hier begann die Geschichte des weltberühmten Lipton-Tee.Stadt Sri Lankas. Hier kann man wunderbar wandern gehen. 2 Tage sollte man einplanen.

Hatton (Adam`s Peak) (1 Nacht)

In Hatton aus dem Zug aussteigen und per Bus oder Tuk Tuk weiter nach Dallhouse (ca.1Stunde). Ein Hotel besser im Vorhinein buchen. Von dort kann man den Aufstieg für die nächste Nacht (2.30) planen, damit man einen tollen Sonnenaufgang bestaunen kann.

Der Adam`s Peak ist 2.245 Meter hoch und damit der bekannteste Berg Sri Lankas. Hunderte Touristen und Pilger zieht es jeden Tag auf den Adam`s Peak. Der Aufstieg ist ca. 1 Kilometer über 5.200 Stufen lang. Warme Kleidung, festes Schuhwerk, Taschenlampe/Stirnlampe und Wasser sollten in deiner Ausrüstung nicht fehlen. Oben auf dem Berg kann es morgens sehr kalt sein. Entlang des Pfades gibt es genug Verpflegungsstände. Nach dem geschafften Aufstieg und dem Sonnenaufgang, kannst du dir noch den Fußabdruck anschauen. Dafür benötigst du aber eine Opfergabe (Blumen) und eine Geldspende. Danach gehst du den gleichen Weg den Berg runter, den du auch hochgekommen bist, damit du nicht auf der anderen Seite des Berges landest.

Zwischen Dezember und Mai ist die beste Zeit zur Besteigung des Berges. In den anderen Monaten ist es machbar aber durch Regen und Winde schwieriger und gefährlicher. Außerdem kann durch schlechtes Wetter, die Sicht oben auf dem Berg schlecht sein.

Kandy (2-3 Nächte)

Kandy bildet zusammen mit der alten Königsstadt Anuradhapura im Norden und Polonnaruwa im Osten das sogenannte Kulturdreieck Sir Lankas. Dambulla befindet sich in der Mitte dieses Kulturdreiecks. Es sind alles UNESCO-Weltkulturerben, also gibt es einiges zu sehen.

Zahntempel

1988 zum UNESCO-Kulturerbe erklärt ist es einer der heiligsten Orte im Buddhismus. Hier befindet sich der linke Eckzahn von Buddha aus dem 4. Jahrhundert. Jeden Abend findet eine touristische Zeremonie statt, währenddessen das Zahnkästchen gezeigt wird. Den Zahn bekommt man jedoch nicht zu sehen.

Am Bahnhof angekommen, wird man schon von Taxi und Tuk Tuk Fahrern belagert. Also am besten schon vorher, auf einer Karte schauen, wo ihr hinwollt. Hier kann man gut, falls Ihr Zeit habt, 3 Tage verbringen.

Die Bergstadt hat in der Mitte einen künstlich und sehr schön angelegten See. Direkt daneben ist der wohl wichtigste Tempel Sri Lankas: der Zahntempel.Der Eintritt kostet ca. 7 €, dazu kommen noch 0,70 € für die Schuhabgabe. Der Tempel öffnet täglich um 5.30 und schließt um 20.00 Uhr.

Buddha-Statue

Eine 27 Meter hohe Buddha-Statue thront 260 Meter über der Stadt, auf dem Bahirawakanda-Berg. Die Buddha-Statue schaut zum heiligen Zahntempel und ist von vielen Teilen der Stadt gut zusehen.

Der Weg dauert zu Fuß ungefähr eine halbe Stunde vom Stadtzentrum aus. Einfach die Bahirawakanda Lane folgen.

Royal Botanic Garden

Der 59 Hektar große Park liegt etwas außerhalb der Stadt und kostet ca. 7,50 € Eintritt. Geöffnet ist er täglich von 7.30 bis 17.00 Uhr. Der Park lädt zum Erholen und Verweilen ein. Hier kann man eine große Vielzahl an Fauna und Flora bestaunen. Es gibt ein Orchideen- und Kakteenhaus. Man kann die Affen in den Bäumen beobachten und auf den vielen Grünflächen entspannen.

Kandy View Point

Hier hat man einen schönen Ausblick über den See, die Buddha-Statur und die Stadt. Man kann hier gut einen Sonnenuntergang anschauen. Der Eintritt ist frei.

 Elephant Orphanaga Pinnawala (Elefantenwaisenhaus)

Ungefähr eine Stunde westlich von Kandy, liegt das Elefantenwaisenhaus. Wir haben das Elefantenwaisenhaus nicht besucht, da wir nur schlechtes gehört haben. Es werden wohl zum touristischen Zweck, freilebende Elefanten gefangen. Ca. 60 Elefanten leben in Pinnawala und es wird wohl nur Profit aus ihnen geschlagen.

Dambulla (2 Tage)

Mit dem Bus ging es weiter nach Dambulla (ca. 2 Stunden). Dambulla ist eine Handelsstadt, welche laut, dreckig und nicht wirklich schön ist. Aber hier gibt es die bekannten Höllentempel, ein UNESCO-Kulturerbe. Auch der Sigiryia Löwenfelsen (Unesco-Weltkulturerbe) ist nicht weit entfernt.

Höllentempel Dambulla

Dambulla Sri Lanka HöhlentempelAm Fuße eines Berges befindet sich rechts der große goldene Buddha (Eingang zu einem Museum). Links daneben befindet sich die Treppe hoch zu den Höllentempeln. Denkt daran euch vorher ein Ticket zukaufen (ca. 10 Euro), sonst müsst ihr die ganzen Treppen wieder runter laufen.

Den Weg hoch wirst du von zahlreichen Affen beobachtet, welche nur darauf warten das du deine Taschen öffnest, um was raus zu klauen. Also haltet alles eng am Körper. Oben angekommen, heißt es erst mal einen super Ausblick zu bestaunen. Eure Schuhe müsst ihr ausziehen und könnt diese für kleines Geld aufbewahren lassen. Dann heißt es ab in die 2000 Jahre alten Höllentempel um die alten Buddha Statuen und Wandmalereien zu bestaunen.

Sigiriya Löwenfelsen oder doch Pidurangala?

Sri Lanka Sigiriya Der Felsen ist ungefähr 200 Meter hoch und vom Plateau hat man einen tollen Ausblick. Auf dem Plateau erinnern heute noch Ruinen, an eine alte Festung. Auf dem Weg zum Gipfel könnt ihre Wandmalereien bestaunen. Die Eintrittsgebühr von ca. 20 € ist sehr happig. Die Öffnungszeiten sind zwischen 7.00 -17.30 Uhr.

Wir haben uns für den Nachbarberg entschieden, den Pidurangala. Er ist nicht so überlaufen  und man auch einen super Ausblick. Wir wollten unbedingt den Sonnenaufgang sehen. Der Eintritt kostet hier nur ca. 3€ und man hat einen super Ausblick auf den Sigiriya Felsen und die wunderschöne Gegend. Wie waren um 5 Uhr morgens da, um nach ca. 30 Minuten Wanderung einen super schönen Sonnenaufgang zu sehen. Nur ca. 15 andere Touristen haben mit uns den Weg hochgefunden. Man benötigt auf jeden Fall festes Schuhwerk und eine Taschenlampe. Am Ende wird auch noch ein bisschen geklettert, aber alles machbar.

Polonnaruwa (1 Nacht)

Weiter geht es von Dambulla, mit dem Bus ca. 2 Stunden nach Polonnaruwa. Die historischen Bauwerke erstrecken sich über ein großes Gebiet, sodass es sich anbietet diese mit einem Fahrrad zurückzulegen. Fahrräder bietet fast jede Unterkunft in Polonnaruwa an. Der archäologische Park gehört seit 1982 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Eintritt kostet auch hier um die 20 €.

Trincomalee /Uppuveli (2-3 Nächte)

Wer jetzt Zeit und Lust hat mal wieder am Strand zu liegen und im Meer zu baden, der fährt ca. 2 Stunden mit dem Bus nach Trincomalee.

Wir haben in Uppuveli unser Hotel bezogen. Der Strand ist hier wunderschön und nicht überlaufen. Bars und Restaurants gibt es hier schon zu genüge, aber am Strand ist es sehr übersichtlich. Von hier starten Whale Watching Touren und Schnorchel Trips. Die beste Zeit um Wale zu sehen ist zwischen Mai bis Oktober. Sonst muss man sich mit Delfinen zufriedengeben. Wir haben pro Person ungefähr 10 Euro für eine Whale Watching Tour bezahlt. Die Schnorchel Tour können wir leider nicht weiterempfehlen. Unsere Erfahrungen der Schnorchel Tour, könnt ihr in unserem Blog nachlesen.

Sri Lanka Trincomalee In Trincomalee selbst waren wir nur einen Tag, das hat uns auch mehr als gereicht. Trincomalee und der Osten Sri Lankas generell, ist sehr Hinduistisch geprägt. So gibt es hier einige Tempel zu bestaunen.

 

Tirukoneswaram Tempel

Der Tirukoneswaram Tempel thront mit seiner großen Shiva-Statue, auf einem Hügel über Trincomalee. Schon der Weg zum Tempel hoch, durch das alte holländische Fort, ist wunderschön. In dem Fort und auch den Weg hoch zum Tempel, wirst du von Rehen und Hirschen begutachtet. Da sie nie gejagt werden, sind sie überhaupt nicht scheu.Zwischen Trincomalle und Colombo kann man mit einem Nachtbus fahren.

Anuradhapura (1-2 Nächte)

Anuradhapura war mehr als tausend Jahre Königssitz Sri Lankas. „982 würde die Heilige Stadt Anuradhapura zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt. Das neue Stadtzentrums Anuradhapura liegt, einige Kilometer, neben der historischen Stadt und hat 60.000 Einwohner. Zu Fuß braucht man von der zentralen Busstation ungefähr 30-45 Minuten. Der Eintritt kostet ca. 20 € und es gibt verschiedene Ticketschalter. Da das Gelände sehr weitläufig ist, ist ein Fahrrad von Vorteil oder man mietet ein Tuk Tuk.

Zentrum der historischen Stadt ist der heilige Bodhi-Baum, ein Ableger des Pappel-Feigen-Baumes in Indien. Unter diesem Baum hat Siddhartha Gautama (Buddha) seine Erleuchtung erfahren. Drum herum würden Stupas, Tempel, Klöster und Wohnanlagen gebaut.

Von Anuradhapura kann man mit dem Zug nach Colombo oder auch nach Jaffna in den Norden fahren.

Negombo (1 Nacht)

Das beschauliche und touristische Negombo ist nicht weit entfernt vom Flughafen und so kann man dort gut die letzte Nacht verbringen. Souvenirläden und Restaurants reihen sich dort entlang, an einer Parallelstraße zum Meer. Günstige Unterkünfte findet man schnell.

Kalpitiya

Wer noch Interesse hat ein paar Tage Kitesurfen zu gehen, kann einen Umweg über Kalpitiya machen. Mit dem Bus gut zu erreichen kannst du mit etwas Glücke ordentlich Wind erleben und sich auf dem Wasser richtig auspowern.