Abel Tasman Titelbild
Neuseeland – Unsere Reise geht weiter
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Mount Cook
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Roys Peak Track

Neuseeland - Wanaka bis Dunedin

Nachdem wir den ganzen Tag durch den Regen gefahren sind, kommen wir bei strahlendem Sonnenschein und 25 °C am Lake Wanaka an. Es ist Silvester und alles total überfüllt. Dennoch eine wirklich traumhafte Gegend. Nachdem wir zum Glück noch einen Campingplatz gefunden haben, besorgen wir ein paar Drinks für den Abend und springen in den eiskalten Gletschersee.

Das Jahr 2018 beginnen wir dann mit einer Wanderung, dem Roys Peak Track. Bei strahlendem Sonnenschein kämpfen wir uns die ca. 1000 Höhenmeter bis zum Gipfel. Der Weg selber ist nicht gerade der schönste, dafür werden wir mit einer fantastischen Aussicht auf die Berge und Seen in der Gegend belohnt.

Von Wanaka fahren wir weiter nach Queenstown. Die Stadt selber ist sehr schön, touristisch jedoch absolut überlaufen. Da wir hier auch keinen Campingplatz mehr bekommen, suchen wir uns einen schönen und ruhigen Platz südlich der Stadt.
Am nächsten Morgen geht es früh los, das Ziel ist Milford Sound. Es ist ein weiter Weg dorthin, doch die Bootstour durch den Milford Sound lohnt sich. Da wir auch noch eine Wanderung in dieser Gegend machen wollen, schlafen wir auf einem der öffentlichen Campinglätze (ohne Strom und fließend Wasser). Am nächsten Morgen starten wir sehr früh unsere Tour auf den Key Summit. Ein sehr schöner Wanderweg mit super Aussichten. Außerdem begegnet man auf dem Weg jeder Menge Keas (Papageien).

Wir wollen auch noch einen kleinen Teil des Kepler Tracks laufen, daher ist unser nächstes Ziel Manapouri. Damit reicht es dann auch vorerst einmal mit Wanderungen…
Von Manapouri aus fahren wir weiter, an der Südküste entlang, bis nach Owaka. Direkt vom Campingplatz hat man Zutritt zum Strand. Wir wollen hier aber nicht rumliegen und schwimmen gehen (dafür ist es eh viel zu kalt), sondern Seelöwen sehen. Von denen gibt es hier jede Menge, die sich im Wasser, am Strand oder in den Dünen rumtreiben. Teilweise übersieht man sie fast, und man aufpassen, nicht über sie zu stolpern. Ein tolles Erlebnis, die Seelöwen so nah in der freien Natur zu sehen.
Jede Menge weitere Seelöwen, gibt es dann auch an unserem nächsten Ziel – Dunedin. Da wir in den letzten Tagen viele Kilometer gefahren sind und der Campingplatz sehr schön ist, entscheiden wir uns ein paar Tage hierzubleiben. Außerdem gibt es zum ersten Mal, seit langer Zeit, anständiges Internet.

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